Sonntag, 13. März 2011

Aus aktuellem Anlass.....

...unterbrechen wir unser Programm.

Denn die Nachrichten aus Japan werden immer schlimmer.

Deshalb komme ich der Bitte von Monika Eckert (wollklabauter auf Ravelry) nach, meine drei Leser auf ihre Hilfsaktion hinzuweisen.

Sie hat ein neues Muster für ein viereckiges Lace-Tuch in ihrem shop: http://www.monika-eckert.de/shop/show_product.php?products_id=125 eingestellt und der Erlös aus dem Verkauf dieser Stola geht als Hilfe für die Erdbebenopfer in Japan an eine Hilfsorganisation.

Da gibt es eigentlich keinen Grund, nicht mitzumachen, man kann helfen und bekommt noch dazu ein schönes Strickmuster...und wer nicht selber stricken kann/mag, der kann es ja verschenken.

Sonntag, 6. März 2011

Das Geheimnis - Folge 1

Nach vielen Posts mit nur bla-bla ist es mal wieder Zeit zum Stricken! Ich hab' mir gedacht, dass ich meine verehrten Leser einfach an meinem neuesten Projekt teilhaben lasse...ohne Netz und doppelten Boden, ich werde nicht wie ein Fernsehkoch ein fertiges Teil aus der Kulisse zaubern mit den Worten "und hier ist eines, das ich schon vorbereitet habe", sondern wirklich Schritt für Schritt zeigen, was ich stricke, immer häppchenweise, wie eine Tele-Novela...immer wenn es gerade interessand wird, ertönt die Schluss-Musik und die Fortsetzung folgt irgendwann. Das Ganze ist der ultimative knit-along für mutige Kamikaze-Stricker, ich weiss selber noch nicht, ob das Muster gut wird und die Fertigstellung könne sich bis zum Herbst hinziehen. Hier kommt also die erste Folge meiner ganz privaten Strick-Telenovela:



An einem sonnigen Wintertag beschloss griseldis, einmal über den eigenen Gartenzaun hinauszustricken...sie griff zu ihren geliebten 2,25er Metallstricknadeln und dem Knäul Regia-Wolle in 6769, einem seltsamen Blau mit leichten pinkfarbenen Reflexen.


Aus rosa Baumwollgarn häkelte sie eine Luftmaschenkette mit etwas mehr als 20 Maschen. Dieses treue Garn hatte ihr schon oft gute Dienste geleistet, da es nicht mit der Wolle verfilzt und sich leicht wieder entfernen lässt, die auffällige Farbe erfreut nicht nur das Herz, sondern erleichtert ebenfalls die Entfernung des Fadens, falls eine unachtsame Strickerin das Garn gespalten hat und es deshalb mit einer zierlichen Schere in kleine Teile schneiden muss, nachdem es seine Rolle erfüllt hat.


Aus dieser liebliche rosa Luftmaschenkette nahm griseldis 18 blaue Maschen auf und begann mit dem Sticken einer Rückreihe, zuerst mit einer Randmasche, dann einer rechten Masche, gefolgt von 14 linken Masche, noch einer Rechten und sodann der abschliessenden Randmasche, welche in Rückreihen ja nicht gestrickt, sondern nur abgehoben wird.


Doch halte ein! Das Bild zeigt einen Zopf, es werden nur 14 Maschen für diesen Zopf vorgesehen, sollten es nicht 15 sein?


(Hier müsste jetzt ein Schlussakord ertönen, aber die erste Folge einer Telenovela ist meist doppelt so lang, also geht es gleich weiter)


Ja, im allgemeinen schon, doch ist dies ein ganz besonderer Zopf! In der zweiten Reihe (die gleichzeitig Reihe 1 des Rapports sowie eine Hin-Reihe darstellt) stricke man beherzt die Randmasche und eine Masche links, dann fünf Maschen rechts.


Nun wende man das Strickstück, hebe die erste Masche ungestrickt ab, stricke vier Maschen links, eine rechts, eine Randmasche. (Rückreihe)


Man wende nochmals, stricke eine Randmasche, eine links, fünf rechts (Hinreihe)


Bei der folgenden Rückreihe kann man sich noch mehr ausruhen, die erste Masche wird wieder ungestrickt abgehoben, danach werden nur noch vier Maschen links gestrickt.


Das Strickstück wird erneut gewendet, die zuletzt gestrickten/abgehobenen fünf Maschen werden auf einer Hilfsnadel vor die Arbeit gelegt, es werden von den verbleibenden 9 "Zopfmaschen" fünf rechts gestrickt, sodann die fünf Maschen auf der Hilfsnadel, gefolgt von den vier verbleibenden "Zopfmaschen", alle rechts, sodann eine Masche links sowie die Randmasche.


Erholsam sind die folgende Rückreihe und eine Hinreihe, wo alle Maschen so gestrickt werden, wie sie erscheinen, was es der Strickerin erlaubt, einen scheuen Blick aus dem Fenster oder auf den Fernseher zu werfen, wo auch immer das interessantere Geschehen sein mag.


Die nächste Rückreihe erfordert wieder etwas mehr Aufmerksamkeit, denn nach einer Randmasche, einer rechten und fünf linken Maschen steht, was Kenner sicher schon erraten heben, eine Wende des Gestricks an.


Sodann wird die erste Masche abgehoben, die vier verbleibenden Maschen rechts gestrickt, eine links sowie die Randmasche.


Nach erneutem Wenden wird wieder Randmasche, Rechtsmasche und fünf Linksmaschen gestrickt.


Danach ist es Zeit für eine sehr kurze Hinreihe, bestehend nur aus einer abgehobenen und vier rechts gestrickten Maschen.


Nach erneutem Wenden werden die ersten fünf Maschen auf einer Hilfsnadel hinter das Gestrick gelegt, die folgenden fünf Maschen links, dann die Maschen der Hilfsnadel links, die verbleibenden vier Zopfmaschen links, eine Rechts- und eine Randmasche gestrickt.


Nach zwei Erholungs-Reihen, wo alle Maschen gestrickt werden, wie sie erscheinen, beginnt das Spiel von neuem, mit Reihe eins des Rapports...


Gar fleissig muss gestrickt werden, um eine Gesamt-Länge von 36 cm zu erreichen. Die letzte Reihe soll die vorletzte Reihe des Rapports sein, also eine "glatt rechte" Hinreihe.


Wozu der ganze Aufwand, mag man sich fragen...doch ist der dieserart gestrickte Zopf so wunderschön plastisch!


Und das weitere Schicksal dieses schönen, plastischen Zopfes wird natürlich erst in der nächsten Folge enthüllt werden...




Freitag, 11. Februar 2011

Ende des Winterschlafs

Nachdem ich wieder aus meiner Winterstarre erwacht bin (verschlafen darf ich den Winter leider nicht, weil dauernd irgendjemand will, dass ich etwas tue und ich leider (noch) nicht reich genug bin, diese Quälgeister alle zum Teufel zu schicken), kann ich endlich den Award des Lieblings-blogs weitergeben.
Nein, die Verzögerung gab es wirklich nur deshalb, weil ich nicht die Kraft hatte, mich während meiner spärlichen Freizeit aus dem Lieblings-Sessel, unter der Decke, dem Strickzeug, neben dem Tee, herauszuwursteln in Richtung Computer. Nicht etwa, weil ich Zweifel hätte oder überlegen müsste, wer den Award bekommen soll.
Geniale, grundverschiedene, begabte, witzige, grosszügige, sporadische Bloggerinnen!
Meine Lieblingsblogs sind zum einen:
Susi's Wollkiste, zu finden hier: http://susi60.wordpress.com/ , die grosszügig Anleitungen für ihre Trachtensocken und Loferl auf ihrem blog weitergibt, und ebenso grosszügig Familie, Freunde und Freundes-Freunde mit schönen Socken und Dirndl-Schürzen ausstattet. Mein Einstieg in die Welt der Trachtensocken, ausserdem strickt sie tolle Janker, die wirklich passen! "Oh, wie langweilig, kraus rechts, ohne Schickschnack und Stickerei" werden jetzt die Stadl-Fans lästern, aber ich musste inzwischen leidvoll feststellen, dass ein gut sitzender, kraus rechts gestrickter Janker viel komplizierter zu stricken ist als es scheint. Kraus-rechts verzeiht keinerlei Unregelmässigkeiten und nichts lenkt von der Passform (oder deren Mangel) ab. Natürlich gibt es auf dem blog auch schöne Fotos und viele andere Dinge, aber ich liebe ihn vor allem wegen der schönen Trachtensachen.
Zum anderen ist mein Lieblings-blog der von Strickbombe, zu finden hier: http://strickbombe.blogspot.com/, auch ein Fall von Grosszügigkeit!
Während sich bei gemalten Graffitis die Geister scheiden zwischen Kunst und Sachbeschädigung und sogar Banksys Werke bereits übertüncht wurden, kann wohl niemand etwas gegen gestrickte Graffitis einwenden, die nicht nur keinerlei Schaden anrichten, sondern auch einen Kontrast nicht nur zwischen grau und bunt, sondern auch zwischen hartem, kalten Beton oder Stahl und weicher Wolle darstellen...Auch ist es selbstlos, in Wolle und Zeit zu investieren, um nicht sich selbst und seine Lieben zu wärmen und zu schmücken, sondern um allen Menschen im grauen Alltag ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Das ist auch einen Award wert, finde ich.

Montag, 17. Januar 2011

Grund zum Erröten....

Falsch, ich habe keinen schlecht informierten Schotten bei windigem Wetter getroffen...der Grund des Errötens ist, dass Evelyn mir einen Preis verliehen hat, was mich stolz, froh, glücklich, geschmeichelt und verwirrt macht. Und mich technisch total überfordert, aber ich geb' mir grosse Mühe - schliesslich ist es ein Ziel der bloggerei, in puncto Internet up to date zu sein. In meinem Fall wohl ehr hinterherzuhinken, aber für meine Ansprüche reicht das schon.
Also, hier ist das Logo (hoffentlich!)



Und hier die Anleitung:

Du bist getaggt worden & möchtest teilnehmen?
* Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest; die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest).
* Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat; sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst; ihr den Link deines Award Posts da lassen.
* Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst; die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.

Liebe Bloggerinnen:
Das Ziel, dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs an’s Licht bringen, deswegen würde ich euch bitten keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

Verliehen hat mir den award Evelyn, die Königin der Taschen, die nicht nur toll stricken kann, sondern auch eine Nähmaschine zähmen, weshalb ich sie sehr bewundere!

Zu sehen hier: http://evelyntaschen.wordpress.com/

Das mit dem Weitergeben muss noch ein bisserl warten. Nicht, dass ich nicht einige schöne blogs gerne lese, doch tue ich das meistens anonym und glaube nicht, dass die Betreffenden das ahnen...auch habe ich für heute genug mit der modernen Technik gekämpft!

Sonntag, 19. Dezember 2010

Vierter Advent


"Haben wir eigentlich schon ein Weihnachtsgeschenk für meine Mutter?"

Herr Dr. F. zu seiner Ehefrau, am 24. Dezember 2007, um 11 Uhr 37.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Dritter Advent




Ein Ausflug ins Stadtzentrum an einem Samstag im Advent war wohl keine gute Idee...Jetzt erreicht meine Weihnachts(ver)stimmung langsam den Höhepunkt und ich mache jetzt meine Drohung wahr, meine Gedanken nicht nur still vor mich hinzubloggen, sondern gehe zum Angriff über und drucke sie auf Zettel, die ich dann bei Bedarf verteilen werde!
Auf diesen Zetteln steht dann folgendes:

Sehr geehrter Retter des Regenwaldes/Greenpeace-Aktivist/Obdachloser/Sonstiger Geldeintreiber im Namen einer Guten Sache!

Wie immer sind Sie gerade mit leuchtenden Augen unter der roten Weihnachtsmann-Mütze inmitten einer Menschenmenge zielsicher geradewegs auf mich zugesteuert, eine solide, aber nicht extravagant gekleidete Frau mittleren Alters, die schwer beladen durch den Schneematsch hastet.

Es tut mir Leid, heute nicht!

"Aber, es ist doch bald Weihnachten!" höre ich Sie entsetzt stammeln.

Ja, es ist bald Weihnachten.

Deshalb bin ich vollauf beschäftigt, die Wohnung aufzuräumen, zu polieren und zu dekorieren, ein Menü, das allen schmecken soll, zu entwerfen und die Zutaten, von denen erfahrungsgemäss mindestens eine, besonders unverzichtbare, gerade fast überall in der Stadt ausverkauft ist, in überfüllten Supermärkten zu besorgen. Die Anwesenheit von selbsternannten Restaurant-Kritikern, Trägern wackligen Zahnersatzes, Vegetariern und/oder Allergikern an der Festtafel verschafft dieser Aufgabe einen zusätzlichen Reiz.

Ausserdem bin ich in überlaufenen Innenstädten in meiner Rolle als generationenübergreifender "personal shopper" unterwegs, um im Auftrag älterer Menschen "vernünftige" Dinge für die Jugend zu besorgen, deren Geschmack mir eh fremd ist und die sich meist schweineteure, oft nur Fingernagel-grosse Dinge aus dem Elektronikmarkt wünscht, die bei den meisten Menschen über 30 auf totales Unverständnis stossen. Das Ganze ist dann wenigstens so zu verpacken, "dass es nach was aussieht". Den jüngeren Familienmitgliedern muss ich dauernd in den Ohren liegen, dass sie bitte wenigstens eine Kleinigkeit für die Grosseltern basteln oder kaufen sollen, weil sich das so gehört. Und gleichzeitig ein paar Reserve-Geschenke besorgen, falls mein Flehen doch nicht erhört wird. Wohl wissend, dass meine besten Bemühungen gewisse Spannungen bei der Bescherung nicht verhindern können.

Ich selbst werde mich wieder pflichtschuldig über einen Kalender, einen Gutschein, ein Buch von der Bestseller-Liste oder eines der derzeit am aggressivsten beworbenen Duftwässer freuen.

Zwischendurch wird immer wieder die Bitte an mich herangetragen, ich solle doch bis morgen ein Kilo von meinen guten Kipferl für die Weihnachtsfeier im Kindergarten/der Schule/der Firma oder den Weihnachts-Basar backen, ach nein, lieber ein paar verschiedene Sorten, dann ist der Plätzchenteller so schön bunt. Und ein Überraschungs-Geschenk für die Verlosung mitgeben, was Lustiges, bitte, etwas, das für Männlein und Weiblein geeignet ist, es ist ja eine Verlosung. Ach ja, und ich kann doch so gut stricken, dann kann ich doch sicher auch gut basteln und gleich noch schnell 100 Wichtel aus Tannenzapfen für die Dekoration herstellen…

Wer arbeitet, kann es jetzt keinesfalls ruhiger angehen lassen, es gibt jede Menge Dinge, die ganz wichtig und dringend bis Jahresende erledigt werden müssen und zusätzlich dazu fallen dem Chef spätestens am drittletzten Arbeitstag noch fünf weitere solcher "assignments" ein, bevor er sich gut gelaunt mit einem jovialen Klaps auf die Schulter zum Weihnachtsurlaub verabschiedet.

All diese Aktivitäten zehren natürlich nicht nur an meinen Nerven, sondern auch an meinem Geldbeutel. Dienstleister aller Art, deren Dienstleistungen teilweise das ganze Jahr über unbemerkt geblieben sind, erwarten jetzt ihr Trinkgeld, auch mein muslimischer Müllmann übt religiöse Toleranz und wünscht den Ungläubigen ein frohes Fest…warum auch nicht, das Heidentum hat die Wintersonnwende nach Jahrhunderten endlich wieder zurückerobert, denn was haben grellbunt flimmernde Lichter, gefällte Bäume, überfüllte Innenstädte, amerikanische Schlager, sich biegende Ess- und Gabentische und zusätzliche Pfunde auf meinen Hüften mit der Geburt Jesu zu tun?

Deshalb lassen Sie mich bitte mit meinem Schicksal hadern und gewähren Sie mir und meinesgleichen eine kleine Schonzeit.

Im neuen Jahr haben wir dann wieder ein offenes Ohr und eine offene Geldbörse für Sie, die Erhaltung des Habitats des Yeti, die Unterstützungskasse für schuldlos in Not geratene Investment-Banker, indische Strassenkühe und Umschulungsprogramme für bulgarische Eierdiebe…

Versprochen!

Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Ihnen

Ihre griseldis


Wer ähnlich fühlt, darf diesen Text natürlich auch ausdrucken und verteilen…bitte keine Veröffentlichung ohne meine vorherige Zustimmung!

Samstag, 11. Dezember 2010

Begegnungen....



Gerade ist mir der Weihnachtsmann begegnet...Böse Zungen behaupten, der Weihnachtsmann sei eine Erfindung der Coca-Cola Company. Ob das wahr ist oder nicht, das weiss ich nicht. Jedenfalls war der Weihnachtsmann, der mir gerade begegnet ist, schon im Auftrag der Coca-Cola Company unterwegs, denn er hat mir eine Flasche süsser Brause und eine Karte mit "Season's Greetings" und Rabattgutscheinen für noch mehr süsse Brause überreicht.

Aber als Nürnbergerin glaube ich natülich nicht an den Weihnachtsmann, sondern ans Christkind. Auf das Christkind konnte ich letzte Woche einen Blick erhaschen...


Am Mittwoch war es besonders kalt und just an diesem Tage begegnete mir ein Schotte im Kilt...hoffentlich hat er die Empfehlung der Scottish Tartans Authority beherzigt, denn an dem Tag herrschten wirklich eisige Temperaturen.

Nicht schlecht habe ich gestaunt, als zwischen Bretterbuden eine Menschentraube einem Barden lauschte, der mit Gitarre, Inbrunst und Verstärker "I can get no satisfaction" schmetterte...bei näheren Hinsehen war der Barde ein kleines, altes Männlein mit einem langen weissen Bart. Vielleicht war es sogar der echte Weihnachtsmann, ohne Brause-Connection?

Dann war ich noch bei einem Weihnachtskonzert, wo Publikum, Pianist und Sopranistin gleichermassen grinsen mussten, als mitten im schönen Lied "Süsser die Glocken nie klingen" ein Mobiltelefon zu klingeln begann...

Manchmal ist die Vorweihnachtszeit doch recht amüsant...