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Sonntag, 22. April 2012

Das Geheimnis - Folge 4


In der vierten Folge unserer beliebten Telenovela "Das Geheimnis" geht es diesmal um das Geheimnis des guten fränkischen Bieres.

Stricktechnisch ist es jetzt ja langweilig, es geht einfach geradeaus bis zur Ferse, das ist auch nach einem Seidla Bier noch leicht zu bewältigen...

Seht gut ist das Bier auf dem Keller der Brauerei Roppelt...




...süffig bei Lieberth in Hallerndorf ...



 ...Beim Lindenbräu in Gräfenberg gab es sogar Bockbier.


Aber das hat mich nicht weiter beim Stricken der Fersenwand gestört...
Für die verstärkte Fersenwand braucht man mindestens die Hälfte der Maschenzahl oder hier in meinem Fall eine Masche mehr, denn die Maschenzahl sollte ungerade sein...
Ich stricke Randmaschen, dann auf jeder Seite zwei Maschen kraus rechts (also rechts in Hin- und Rückreihen), in den Hinreihen wird ansonsten immer abwechselnd eine Masche rechts gestrickt, eine abgehoben (dabei einstechen wie zum Linksstricken ) - aha, daher die Notwendigkeit der ungeraden Maschenzahl, damit die Reihe mit einer gestrickten Masche endet...
Rückreihen werden (bis auf Randmaschen und die zweite, dritte, zweit- und drittletzte Masche)  links gestrickt. Immer so weiter bis die Fersenwand die gewünschte Länge hat.
Wer mag, kann die Streifen auf der Fersenwand vermeiden und einen Gitter-Effekt erzielen, wenn man in jeder zweiten Rechtsreihe die Maschen, die man in der vorhergehenden Rechtsreihe gestrickt hat abhebt und die Maschen, die man abgehoben hat, strickt...das geht auch mit einer geraden Maschenzahl.


Ich stricken die Fersenwand immer etwas zu lang...wohl auch, weil sich sonst die Socke im Schuh gerade über der verstärkten Stelle durchwetzt. Das ist aber kein Problem, weil nach der Ferse (also Fersenwand in der gewünschten Länge, dann Maschenzahl durch drei geteilt und jeweils eine Masche der äusseren Drittel mit der letzten Masche des mittleren Drittels zusammengestrickt, bis nur noch das mittlere Drittel übrig bleibt) die Maschen aus den Randmaschen aufgefasst und dann in den folgenden Runden auf beiden Seiten abgenommen werden...genau wie eventuell einige der "normalen" Maschen, falls die Füsse des Sockenträgers schmaler sind als die Fussknöchel, denn wenn der Fuss zu weit ist, reibt es im Schuh!



Zum Endspurt ging es auf den Löwenbräu-Keller, nein, nicht München, sondern Buttenheim, biermässig kein Vergleich!


Bei Mahr in Bamberg war dann der Fuss lang genug und ich konnte mit der Spitze beginnen...



....und machen Sie Sich keine Sorgen, natürlich habe ich nicht all diese Maschen an einem einzigen Tag gestrickt!

Sonntag, 29. Januar 2012

Das Geheimnis - Folge 3



Können Sie es auch nicht leiden, wenn sie bei einem Fernseh-Krimi schon vorher wissen, dass sich der Unhold mit einem Brett im Gebüsch versteckt hat und dem Helden, der gerade des Weges kommt, gleich eine überbraten wird?
Das Ganze begleitet von dramatischer, jetzt-passiert-gleich-was Musik, damit ich nicht vergesse, vom Strickzeug aufzublicken...

Das gestrickte Äquivalent kann ich Ihnen leider nicht ersparen...also, dramatische Musik an und ja, Es passiert genau das, was Sie schon längst geahnt haben, auf der anderen Seite des plastischen Zopfs wird ganz genau das gleiche gestrickt (gähn...), mit der winzigen Ausnahme, dass hier die Maschen am Ende nicht abgekettet werden...dafür geht es dann auch ganz langweilig weiter, dreiundzwanzig ermüdenden Reihen lang, bei mir in schwarz...


Endlich wird es ein wenig interessanter...eine neue Farbe (bei mir das Petrolgrün von Lana Grossa) und nicht mehr 84 Maschen, sondern 35 Mashen mehr, die man gleichmässig oder auch ungleichmässig zunimmt.

Dann die einzige Schwierigkeit, die Einteilung....
Hintere Mitte festlegen, dann: 3 rechts, 3 links, 6 rechts, 3 links, 6 rechts, 3 links, 6 rechts, Zopfmaschen (2 links, 9 rechts, 2 links), 6 rechts, 3 links, 6 rechts, 3 links (bei der mittleren Masche ist die vordere Mitte!) , 6 rechts, 3 links, 6 rechts, Zopfmaschen (2 links, 9 rechts, 2 links), 6 rechts, 3 links, 6 rechts, 3 links, 6 rechts, drei links und nochmal 3 rechts.

Die sechs rechten Maschen werden immer rechts gestrickt...die vier 6er Streifen vorne bleiben unverändert, von den anfänglich sieben 6er Streifen hinten verschwinden drei .

Die drei linken Maschen werden immer abwechselnd eine Reihe alle drei Maschen links, eine Reihe links-rechts-links gestrickt.

Bei den Zopfstreifen werden die zwei Maschen vor und die zwei Maschen nach dem Zopf immer links gestrickt. Bei dem eigentlichen Zopf werden die drei mittleren Maschen abwechselnd nach recht und links aussen gekreuzt, über die vorher aussen liegenden Maschen. Nach wievielen Reihen gekreuzt wird, das ist Geschmacksfrage. Auch wenn es viel Arbeit macht, sollte in recht kurzen Abständen gekreuzt werden, wegen der Harmonie mit dem plastischen Zopf am Umschlag.

Wadenkeil: Wie bei Trachtensocken sollte die Abnahme der Wadenform entsprechen...ich habe nach 22 Reihen begonnen, den Streifen in der hinteren Mitte verschwinden zu lassen...dabei sollten die Abnahmen "gerichtet" erfolgen (d.h. am Beginn des Streifens eine Masche abheben, eine stricken, abgehobene Masche darüberziehen und am Ende des Streifens zwei Maschen rechts zusammenstricken, das ergibt einen glatten Rand des Streifens). Ich habe die Abnahmen in jeder fünften Reihe gemacht. Als vom Streifen in der hinteren Mitte noch zwei Maschen übrig waren, habe ich einmal je zwei Maschen der drei Maschen breiten Links-Streifen zusammengestrickt, aber das ist reine Geschmackssache (Ziel war es, einen zu breiten Linsstreifen mit 6 Maschen über etliche Reihen zu vermeiden...bei meiner Methode war den Linksmaschen-Streifen dann nur 4 Maschen breit). Wenn der mittlere Streifen und die zwei Linksmaschen-Streifen, die ihn begrenzt haben, verschwunden sind, beginnen die Abnahmen an den Aussenseiten des jetzt die hintere Mitte bildenden 12 rechte Maschen breiten Streifen...die Abnahmen gehen weiter, allerdings werden von den jeweils 3 Maschen an der Aussenseite dieses Streifens dann nur insgesamt 3 Maschen abgenommen, damit die Rückseite des Strumpfes nach der Wade genauso aussieht wie die Vorderseite....

Klingt kompliziert, ist aber auf dem wiedergefundenen Foto recht gut zu sehen.

Für die Zielgerade sind jetzt noch 84 Maschen auf der Nadel, was viel erscheinen mag, aber bei Brettstrickern mit 2,25er Nadeln und wegen des recht eng gekreuzten Zopfs auf beiden Seiten ist das schon richtig.

Sonntag, 11. September 2011

Weiter geht's...

Heute habe ich die Sommerpause für beendet erklärt und war wieder auf dem Flohmarkt. Es war wie immer, als ich um 7:30 ankam, waren die ersten schon auf dem Rückzug, schwer beladen und wie immer habe ich mich gefragt, was die jetzt wohl an Schätzen erbeutet haben...


Auch sonst war es wie immer, Händler und Käufer waren sich einig, dass man früher, so vor 20 Jahren, viel mehr, viel schönere und viel, viel billigere Dinge finden konnte, die Würstelbude stank bereits nach altem Fett (weshalb man besser nicht mit einem Haarspitzenkatarrh gehen sollte, dann ist der Geruch echt übel), jede Menge Hunde wurden ausgeführt und hinterliessen Häufchen und einige Damen waren um diese Uhrzeit schon bestens frisiert und stöckelten kräftig geschminkt in engen Röcken auf high-heels durch die Gegend, während die meisten so wie ich etwas verschlafen und in den erstbesten bereitliegenden Klamotten durch die Gegend schlurchten.


Aber das nur so am Rande....


Weiter geh'ts mit dem seltsamen Zopf....


Geheimnis-Bericht:


Aus den Randmaschen kann man Maschen aufnehmen, 84 ist die Zielgrösse...in einer schönen Kontrastfarbe, z.B. in schwarz (von dieser Farbe sollte man so etwa 25 Gramm haben)



Dann zwei Reihen linke Maschen, auch in Schwarz. Schwarzen Faden nicht abschneiden, der wird noch gebraucht...das ist zwar nicht die feine englische Art, aber man muss später weniger Fäden vernähen...



Und jetzt steigt die Spannung! Denn jetzt kommen drei Reihen, wo sich zwei Maschen der Zopf-Farbe mit zwei Maschen einer anderen Farbe (in meinem Fall Petrolgrün) abwechseln. Spannend wird es hier für Dilettanten wie mich, bei denen zweifarbiges Gestrick immer enger wird.


Dagegen hilft es, grössere Nadeln zu benutzen. Wer keine Zeit/Lust/Geld hat, sich nur für ein paar Reihen ein neues Nadelspiel zu kaufen, kann auch ein paar Maschen zunehmen...in meinem Fall 16 Maschen, vier pro Nadel...dann sind es insgesamt 100.


Die zweifarbige Reihe Nummer vier wird schwarz mit hellgrün (von dieser Farbe werden nur etwa 2 mal ein Meter benötigt, man kann sie eventuell auch aus einem der von mit so gehassten Farbverlaufs-Sockengarne herausschneiden).


In den Reihen fünf bis acht sind wie die Reihe eins bis drei (langweilig, ich weiss...)


Und dann?


Alle Fäden bis auf den schwarzen werden wegrationalisiert, einfach abgeschnitten.


Wieder eine Reihe schwarz rechts. Und eine schwarz links - wobei hier die zusätzlichen 16 Mehrfarbenstricker-Stümpermaschen wieder abgenommen werden (warum erst hier? weil es da nicht weiter auffällt, den Pfusch braucht nicht gleich jeder zu sehen).


Jetzt sechs Reihen schwarz rechts, dann eine Reihe immer zwei Maschen zusammenstricken, gefolgt von einem Umschlag. Danach sechs Reihe rechts....


In der nächsten Runde die "Mausezähne" fertig machen...dazu eine Masche mit der schwarzen "Schlaufe" auf der Rückseite zusammenstricken (auf dem Bild habe ich 6 Schlaufen auf eine Hilfsnadel gehoben, damit man sie besser sieht). Die zweite Masche genauso stricken und die erste Masche über die zweite ziehen...zwecks Abketten, denn hier geht es nicht mehr weiter....


Nachdem die allerletzte Masche gestrickt wurde, den Faden abschneiden und durch die Masche ziehen...leider gibt es ganz schön viele Enden zum Vernähen...



Wichtig ist es, die Masche mit der darunterliegenden Schlaufe zusammenzustricken, sonst wird's schief! Wer zugenommen hat, hat mehr Schlaufen als Maschen, dann muss eben manchmal eine Schlaufe aussetzen...


Und so sieht es aus, wenn es fertig ist:



The END???


Nein, noch lange nicht....Fortsetzung folgt!












Sonntag, 3. April 2011

Das Gemheimnis - Folge zwei...


Kommissar Huber und sein Assistent standen vor einem Rätsel. Wo gestern noch garantiert nichts gewesen war, verunzierte ein gestrickter Zopf ohne Anfang und ohne Ende das schönste Hirschgeweih in der Trophäen-Sammlung im Jagdschloss des Grafen.

Wie war es wohl dort hingekommen? Wer hatte wohl diesen Zopf gestrickt und wie?


"Ganz klar, Maschenanschlag, Zopf gestrickt, abgekettet, zum Kreis zusammengenäht", meinte der Assistent, der leider vom Stricken wenig Ahnung hatte. Der Kommissar wies ihn darauf hin, dass in diesem Fall keine Naht zu sehen war, es sich also höchstens um einen festen Maschenanschlag handeln könnte, auf dem dann die Maschen der letzten Reihe so mit Maschenstich aufgenäht werden, dass die Naht nur von innen sichtbar ist, denn auch ein "three needle bind-off" kommt hier nicht in Frage, da er Spuren hinterlässt.


Doch als die Spurensicherung den Zopf von der Trophäe heruntergeholt und ihn untersucht hatte, stand fest, dass es sich um einen provisorischen Maschenanschlag handelt, mit dem die Maschen der letzten Reihe im Maschenstich vernäht worden waren, die wohl unsichtbarste Methode, Anfang und Ende des Zopfes zu verbinden...und schon äusserte der Kommissar einen schrecklichen Verdacht: "Das ist die Handschrift von Griseldis!"

Sonntag, 6. März 2011

Das Geheimnis - Folge 1

Nach vielen Posts mit nur bla-bla ist es mal wieder Zeit zum Stricken! Ich hab' mir gedacht, dass ich meine verehrten Leser einfach an meinem neuesten Projekt teilhaben lasse...ohne Netz und doppelten Boden, ich werde nicht wie ein Fernsehkoch ein fertiges Teil aus der Kulisse zaubern mit den Worten "und hier ist eines, das ich schon vorbereitet habe", sondern wirklich Schritt für Schritt zeigen, was ich stricke, immer häppchenweise, wie eine Tele-Novela...immer wenn es gerade interessand wird, ertönt die Schluss-Musik und die Fortsetzung folgt irgendwann. Das Ganze ist der ultimative knit-along für mutige Kamikaze-Stricker, ich weiss selber noch nicht, ob das Muster gut wird und die Fertigstellung könne sich bis zum Herbst hinziehen. Hier kommt also die erste Folge meiner ganz privaten Strick-Telenovela:



An einem sonnigen Wintertag beschloss griseldis, einmal über den eigenen Gartenzaun hinauszustricken...sie griff zu ihren geliebten 2,25er Metallstricknadeln und dem Knäul Regia-Wolle in 6769, einem seltsamen Blau mit leichten pinkfarbenen Reflexen.


Aus rosa Baumwollgarn häkelte sie eine Luftmaschenkette mit etwas mehr als 20 Maschen. Dieses treue Garn hatte ihr schon oft gute Dienste geleistet, da es nicht mit der Wolle verfilzt und sich leicht wieder entfernen lässt, die auffällige Farbe erfreut nicht nur das Herz, sondern erleichtert ebenfalls die Entfernung des Fadens, falls eine unachtsame Strickerin das Garn gespalten hat und es deshalb mit einer zierlichen Schere in kleine Teile schneiden muss, nachdem es seine Rolle erfüllt hat.


Aus dieser liebliche rosa Luftmaschenkette nahm griseldis 18 blaue Maschen auf und begann mit dem Sticken einer Rückreihe, zuerst mit einer Randmasche, dann einer rechten Masche, gefolgt von 14 linken Masche, noch einer Rechten und sodann der abschliessenden Randmasche, welche in Rückreihen ja nicht gestrickt, sondern nur abgehoben wird.


Doch halte ein! Das Bild zeigt einen Zopf, es werden nur 14 Maschen für diesen Zopf vorgesehen, sollten es nicht 15 sein?


(Hier müsste jetzt ein Schlussakord ertönen, aber die erste Folge einer Telenovela ist meist doppelt so lang, also geht es gleich weiter)


Ja, im allgemeinen schon, doch ist dies ein ganz besonderer Zopf! In der zweiten Reihe (die gleichzeitig Reihe 1 des Rapports sowie eine Hin-Reihe darstellt) stricke man beherzt die Randmasche und eine Masche links, dann fünf Maschen rechts.


Nun wende man das Strickstück, hebe die erste Masche ungestrickt ab, stricke vier Maschen links, eine rechts, eine Randmasche. (Rückreihe)


Man wende nochmals, stricke eine Randmasche, eine links, fünf rechts (Hinreihe)


Bei der folgenden Rückreihe kann man sich noch mehr ausruhen, die erste Masche wird wieder ungestrickt abgehoben, danach werden nur noch vier Maschen links gestrickt.


Das Strickstück wird erneut gewendet, die zuletzt gestrickten/abgehobenen fünf Maschen werden auf einer Hilfsnadel vor die Arbeit gelegt, es werden von den verbleibenden 9 "Zopfmaschen" fünf rechts gestrickt, sodann die fünf Maschen auf der Hilfsnadel, gefolgt von den vier verbleibenden "Zopfmaschen", alle rechts, sodann eine Masche links sowie die Randmasche.


Erholsam sind die folgende Rückreihe und eine Hinreihe, wo alle Maschen so gestrickt werden, wie sie erscheinen, was es der Strickerin erlaubt, einen scheuen Blick aus dem Fenster oder auf den Fernseher zu werfen, wo auch immer das interessantere Geschehen sein mag.


Die nächste Rückreihe erfordert wieder etwas mehr Aufmerksamkeit, denn nach einer Randmasche, einer rechten und fünf linken Maschen steht, was Kenner sicher schon erraten heben, eine Wende des Gestricks an.


Sodann wird die erste Masche abgehoben, die vier verbleibenden Maschen rechts gestrickt, eine links sowie die Randmasche.


Nach erneutem Wenden wird wieder Randmasche, Rechtsmasche und fünf Linksmaschen gestrickt.


Danach ist es Zeit für eine sehr kurze Hinreihe, bestehend nur aus einer abgehobenen und vier rechts gestrickten Maschen.


Nach erneutem Wenden werden die ersten fünf Maschen auf einer Hilfsnadel hinter das Gestrick gelegt, die folgenden fünf Maschen links, dann die Maschen der Hilfsnadel links, die verbleibenden vier Zopfmaschen links, eine Rechts- und eine Randmasche gestrickt.


Nach zwei Erholungs-Reihen, wo alle Maschen gestrickt werden, wie sie erscheinen, beginnt das Spiel von neuem, mit Reihe eins des Rapports...


Gar fleissig muss gestrickt werden, um eine Gesamt-Länge von 36 cm zu erreichen. Die letzte Reihe soll die vorletzte Reihe des Rapports sein, also eine "glatt rechte" Hinreihe.


Wozu der ganze Aufwand, mag man sich fragen...doch ist der dieserart gestrickte Zopf so wunderschön plastisch!


Und das weitere Schicksal dieses schönen, plastischen Zopfes wird natürlich erst in der nächsten Folge enthüllt werden...